A CAPPELLA auf Konzertreise in Wien

Anlässlich des 20jährigen Chorgeburtstages war das Vokalensemble A CAPPELLA unter der Leitung von Dirk van Betteray auf Konzertreise in Wien. Auf Einladung des erzbischöflichen Kirchenmusikreferenten konzertierte  A CAPPELLA im Stephansdom und in der berühmten Votivkirche. Etwas ganz Besonderes war das Choralkonzert in der Virgilkapelle, einem gerade erst als Museum wiedereröffneten wunderschönen gotischen Raum mit einer hervorragenden Akustik direkt unter dem Stephansplatz, in den man von der U-Bahnstation aus gelangt. Ein Wissenschaftskollege von Dirk van Betteray hatte für den Chor zusätzlich eine beeindruckende Privatführung in der österreichischen Nationalbibliothek organisiert, wo der Chor  exklusiv und ganz aus der Nähe bedeutende mittelalterliche Handschriften ansehen und sogar anfassen durfte. Als Belohnung gab es für den Chor neben einem geführten Spaziergang durch Wiens ersten Bezirk natürlich auch einen Besuch im Prater mit gemeinsamer Fahrt im Riesenrad und einen Abend im berühmten Cafe Landmann.

Bericht Wandelkonzert

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aus dem Waldbröler Lokalanzeiger vom 28.09.2016

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Nachlese Kaffeekonzert III
Musikalische und kulinarische Köstlichkeiten
Morsbach-Holpe. Das dritte Kaffeekonzert des Vokalensembles A CAPPELLA, Köln stand unter dem Motto „Ob Neuzeit oder Rokoko, der Kaffee macht den Menschen froh“. Schon traditionell waren auch dieses Mal die Karten Wochen vor dem Konzerttermin ausverkauft – zu Recht!
A CAPPELLA, Köln brannte ein über zweistündiges Feuerwerk aus hervorragender Chormusik ab, garniert mit genauso wohlschmeckenden Torten und Canapés. Unterhaltsam und informativ gab es eine „Geschichte des Kaffees in 4 Akten“. Immer wieder tauchten bekannte Melodien oder Chorwerke auf, denen Chorleiter Dirk van Betteray neue Texte zum Lobe des Kaffees verpasst hatte. So wurde beispielsweise aus Humperdincks Abendsegen aufgrund heutiger Sortenvielfalt ein „Abends will ich schlafen geh´n, vierzehn Sorten um mich stehn“ oder aus dem Vilja-Lid aus Lehárs „Lustiger Witwe“ ein: „Tschibo, oh Tschibo, du Kaffeeverein, du sollst allein mein Kaffeeröster sein!“. Mittelalterliche Mönche dankten für den Kaffee, der sie beim Chorgebet wachhielt, mit dem gregorianischen Vers: „Der Kaffee ist ein Geschenk Gottes. Er hält uns wach beim Beten, auch wenn wir gesoffen haben“. Einfach köstlich!
Garniert wurde das Ganze zusätzlich durch Violinsoli des Ensemblemitgliedes Anne Jurzok (Bachs Kaffeekantate und Mozarts Türkischer Marsch) sowie Xylophonsoli von Marco Fischdick (Hummerflug, Säbeltanz und Souvenir du Cirque Renz). Das Publikum jubelte!
Ebenso die Tombola mit lauter Preisen rund um das Thema Kaffee zugunsten der Holper Orgel wurde sehr gut angenommen. Die Hauptgewinner durften sich über zwei Freikarten für das Stationenkonzert am 30. Juni 2013 freuen, bei dem A CAPPELLA, Köln in allen Pfarrkirchen des Seelsorgebereichs Morsbach-Friesenhagen-Wildbergerhütte halbstündige Konzert zu den jeweiligen Pfarrpatronen gibt. Die Besucher werden mit einem Bus von Kirche zu Kirche gefahren.
Eines fehlte dem Konzert nur: Einige Besucher hätten sich am liebsten schon Karten für das Kaffeekonzert IV im kommenden Jahr reserviert. Doch Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

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Vokalensemble A Cappella Köln