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Hier zuerst unsere DVD von Rheinbergers Singspiel "Der arme Heinrich":
Josef G. Rheinberger "Der arme Heinrich", opus 37 (1863)
Singspiel für Kinder, Libretto von Franz Bonn in der Fassung des revidierten Nachdrucks der Erstausgabe Leipzig und Amsterdam 1870, CARUS-Verlag, Stuttgart (herausgegeben von Harald Wanger)
Aufzeichnung der Bühneninszenierung Januar 2008
Vokalensemble A CAPPELLA, unter Mitwirkung von: Chor '72, Dieringhausen;
musikalische Gesamtleitung: Dirk van Betteray;
Inszenierung und Filmregie: Ulrich E. Hein
"Der arme Heinrich" und die vorliegende Inszenierung
Josef G. Rheinberger hat dieses Singspiel op. 37 ursprünglich für Kinder geschrieben. Die Melodien sind einfach. Ein Klavier ersetzt das Orchester und alle Rollen sind auch von Kindern zu bewältigen.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Das Findelkind Heinrich wächst im Haus des Dorfschulmeisters auf. Während der Dorfschulmeister seinen Pflegesohn liebt, wirft seine Frau ihn aus dem Haus, weil er eine Katze getötet hat. Gleichzeitig will man im Dorf den Besuch des Grafen gebührend feiern. Und dabei stellt sich heraus: Heinrich ist der vor Jahren von Zigeunern geraubte Neffe des Grafen. Happy End!
Wenn im 19. Jahrhundert diese rührselige Geschichte neben ihrer komischen Note auch zur Erbauung der Jugend gedient haben mag, so wirkt sie auf uns heute unfreiwillig komisch. Was macht man aber mit hervorragender Musik und einem Text, den man nicht ernst nehmen kann: Man führt die Musik gekonnt auf und nimmt den Text nur noch von der witzigen Seite.
So ist unsere Rahmenhandlung entstanden: A CAPPELLA trifft sich zur Probe und findet im Notenschrank zufällig die Noten von "Der arme Heinrich". Alle wollen das Stück sofort aufführen, aus dem Stegreif, mit den Noten in der Hand. Der Proberaum wird zur Bühne und alles gerade Greifbare zum Requisit. Berufssänger und -schauspieler sind bei der Probe nicht zugegen. Also singen und spielen die Choristinnen die Solopartien ganz in Rheinbergers Sinne gleich mit. Der Dirigent wird überredet. Und los geht´s.
Diese Idee bestimmt die gesamte Darstellungsästhetik: Personenführung wie in einer altmodischen Opernaufführung, stereotype Aktionen der Figuren, kein Filmlicht sondern Bühnenbeleuchtung. "Kinder" spielen "Oper"; einzig die Darstellung der Rahmenhandlung selber ist natürlich. Und es entsteht eine weitere Ebene augenzwinkernder Komik.
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchuG - FSK
Bestell-Nr.: 08/001
16,00 EURO
Hier finden Sie unsere bisher erschienenen CD´s.
ORDO VIRTUTUM
Mysterienspiel von
Hildegard von Bingen


Vielbeachtete Einspielung auf konsequent semiologischer Basis
Ensemble: A CAPPELLA Köln
Leitung: Dirk van Betteray
Bestell-Nr.: 98/002
12,00 EURO
Ensemble: A CAPPELLA Köln
Co-Produktion mit dem Musikverlag Braun Peretti
Orgel, Klavier und Leitung: Dirk van Betteray
Bestell-Nr.: 02/001
12,00 EURO
Ensemble A CAPPELLA, Köln
Leitung und Orgel: Dirk van Betteray
Rezitation: Ulrich E. Hein
Bestellnummer: 04/001
12,00 EURO
Engel sind wieder "in", nicht nur in traditionellen kirchlichen Kreisen. Kunst und Musik unterschiedlichster Couleur bis hin zur Esoterik beschäftigen sich erneut mit einem Phänomen, das im 20. Jahrhundert lange von der Bildfläche verschwunden schien. Die rein rational erklärbare Welt genügt aber nun vielen Menschen nicht mehr. Das vorliegende Programm kombiniert Musik mit Texten der Weltliteratur, die aufgrund ihrer literarischen Qualität frei sind von den Oberflächlichkeit einer Modeerscheinung wie von allzu unpersönlichen Antworten kirchlicher Dogmatik. Sie beinhalten vielmehr ganz persönliche Zugänge zum Thema "Engel" mit großer emotionaler Tiefe. Das verbindet diese Texte mit den mehrstimmigen Chorwerken dieser Einspielung aus dem 19. und 20.Jahrhundert. Die Gregorianik stellt einen anderen, ebenso persönlichen Zugang dar. Sie ist optimales Klangwerden des Wortes. In ihrer Interpretation des Bibeltextes zeigt sie die Hoffnung des mittelalterlichen Menschen nach einem Sichtbarwerden einer anderen Wirklichkeit für ihn in seinem jetzigen Leben. Nichts Anderes wünschen wir uns heute.

Kontakt

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Vokalensemble A Cappella Köln